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Domagker Punktehetze in Arbeit ( Morddrohungen )


9.März 2010 17:10



9.März 19:42



das Video

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DER BRENNENDE DORNBUSCH

 

Die Kunst:
Gott gibt sich Moses im brennenden Dornbusch als Jehowa, als Seiender zu erkennen...

Das Kunstwerk gibt sich im Kunstwerk aus sich selbst heraus dem Künstler als Kunstwerk - als Seiendes - zu erkennen:

als Kunst durch den Wind...

...da der Künstler Lutz Weinmam die Punkte unbeabsichtigt (ohne ein, das in seiner Konsequenz - dem Geschehen der späteren Selbstverwircklichung - verhinderndes Konzept) zwangsläufig so an den Ast klebte, dass der Ast zwischen zwei aufeinander selbstklebenden Punktetiketten einen Zwischenraum erzeugte durch den der Wind pfiff, war im Busch ein Zwitschern und Wispern zu hören.

So entstand ein Kunstwerk das sich künstlerisch dramaturgisch übersetzt der Geschichte aus der Bibel entsprechend, in seiner umgreifenden Beschaffenheit aus sich selbst, auf einer höheren Ebene durch sich selbst,
...zum Kunstwerk vollendete.

Das Kunstwerk tritt aus sich - über sich hinaus in das Sein... und verschafft Inspiration...

grosspathetisch: Eine einzigartige, unwiederholbare, beglückende Kunst-Selbsterfüllung,


13.März Spitze geknickt, Kunstwerk-immanent, weil der Dornbusch in der Wüste verbrennt...

ursprünglich: werden die Punkte •• symbolisch als »sich selbst entzündende Flammen der Lüge« larmoyanter Domagker Gaukler im Kontext von Verwüstung und Vertreibung von Künstlern in der Domagkstrasse als Kunstprojekt "brennender Dornbusch" auf einen dornigen Busch am Wegrand zu den Atliers angebracht...


Projektbeschreibung: Sumpfblüten am Dornbusch


 

Ostern 2010


nicht artgerecht: Buschstrunk am Ende des Gekappten «zur Wiederauferstehung«


nicht artgerecht: Ostermontag, Palme vor der Türe zu Emaus... Jesus bricht das Brot und wird erkannt...

 

 




nicht artgerecht: Schutzzaun » ... auch zur Freude der Bauarbeiter « hinter dem Zaun...

nicht artgerecht: Morgen Idylle an der »Strasse der Wiederkehr zur Erhellung und Aufklärung gewidmet den » Vertriebenen, Gewürgten und Versprenkten«...aus der Domagkstrasse
   

Ausstellung Dachgalerie mit XXXXXXXXl: Landung
sehr geehrter Herr Prof. Huber

Einer Ihrer abtrünnigen Studenten hat sich...
entgegen Ihrer strikt akademischen Anweisung
die » Domagkstrasse zu meiden... «
geradezu direkt in Münchens grösstes Atelierhaus
verlaufen.

Ein Münchner Kunststudent,
D.X. das hörige, verschwört gestörte Kunstzerstör Mallör
zerstört,
aufgehetzt von einer
weinerlichen Hippieschar
Folge auf Folge
meine Kunst im Freien,
die er
- mich als "Psycho" bezeichnend -
seinen Worten nach:“nicht als Kunst definiert"

Für mich ein unerträglicher,
die Fortsetzung meiner künstlerischen Arbeit
bedrohender Zustand.

Ich bitte Sie daher höflichst,
den in die Kunst verirrten so schnell es geht
bald möglichst wieder einzufangen.

mit freundlichen Grüssen ••
Lutz Weinmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

liebe Stadt
Kunst macht nicht nur glücklich,
sondern auch
unglaublich reich
und selbstverständlich schön.

Harry Maurer