So
tun als ware man gewurgt worden, und so tun als ware man Kunstler kann
eine Luge sein
••
BITTE
BITTE LIEBE STADT RICHTE DEINE PUNKTE •• AUF DAS UNKÜNSTLERISCHE
UNWESEN VON WEINENDEN RIESEN UND AUFGESTACHELTEN
ZWERGEN
in Münchens kleinster Künstlerkolonie in der Domagkstrasse!!!!
hall
So
tun als ware man gewurgt worden,
und so tun als hatte es traumatisiert,
und immer noch so tun als ware man
ein Kunstler, kann eine dicke Luge
sein...So
...vor dem Sturz in die Tiefe, der letzte Blick
eines Maurers in die Augen des Domagker-uber-das-Treppen-Gelander-Werfers
... baba aa oo..
... Blick des Erschreckten nach dem Flaschenwurf
durch das geschlossenen Küchenfenster
In der Domasgkstrasse hat es eine trottelige Bildschirmfotografin
SELBSTPORTRAIT
MIT GRANITSTEIN-HUT UND ZEITBOMBE
ZUM SCHUTZ VOR DEM
ABHEBEN
DOMAGKER KUNSTVERKENNUNG UND KUNSTZERSTÖRUNG
vorher Geist
Tür-Zensur
nachher Gespenst
vorher: Morgen Idylle an der »Strasse der Wiederkehr zur Erhellung
und Aufklärung« gewidmet den Vertriebenen,
Gewürgten und Gehenkten«...
vorher:
Bauzaun
KUNSTALARM
2
Tage danach...
Wir
vernichten Kunst und vertreiben Künstler
..••..
• grüner
Punk stützt Punkteverbot •
• PSYCHÖ •
Frage an den Sozialpsychologen:
wie nennt man das Krankheitsbild? eines aus Gründen der
Uneinsichtigkeit von diktatorischer Beschränkung, nicht
zur Ruhe kommenden widerständlerischen Befreiungsversuchs
aus jammernd-klagender-weinerlicher kunstferner
einschnürender
Einschränkung wie zB. Kunst-Zensur Gerichtsgängelei oder Haus-Verboten.
Lunzn weiss es
die
selbe Person, die, das ausgesprochene Hausverbot §25 im Mietvertrag aus Gründen, der den
von ihm bei der Staatsgewalt vorgebrachten Vorfällen Vorfällen
und Vorwürfen übersteigenden
Schwerwiegenheit - vor allen mit Hausverbot belegten und mit
Gerichtsverfahren Überzogenen - auf sich selbst anwenden müsste...
(kann
mir da jemand bei der Formulierung helfen? ein Depp verstehts
nicht)
in etwa chronologischer Reihenfolge:
1) • ungeahndet: Selbstherrliche
Zerstörung diverser Kunstwerke in Hs35 sowie bei den Domagktagen
2007 eigenmächtige Erklärung eines Künstlerateliers
zum Backstagebereich,
2) • ungeahndet: Stockwerks-Sturz
eines Menschenkörpers über das Treppengeländer
vom 1 Stock in das Erdgeschoß hinab.. ohne im Anschluss
Sorge tragender Hilfeleistung, dagegen in Folge die Drohung,
das nächste
mal kill er ihn ganz....
3) • ungeahndet: bei
einer offiziellen!!! Mieterversammlung im Haus
35, Wurf einer Flasche
durch das geschlossene Fenster über die Köpfe der offiziell
eingeladenen Versammelten hinweg, mit anschliessender Küchenverwüstung
...
4) • ungeahndet: Kunstwerkzerstörung
mit anschliessender Gerichtsgängelei und Verurteilung
des sich gegen seine Kunstwerkzerstörung gewehrt habenden,
.... angeklagten Künstlers...
5) • ungeahndet: im
berauschten Zustand Nötigung
mit Auto, und anschliessender selbstverteidigender Gegenoffensive
mit horrenden Schadensersatzansprüchen...
6) • ungeahndet: Amtsanmaßung
mit anschliessender Androhung der Kündigung des sich darüber
sehr verärgert wehrenden , von einem ungerechtfertigten Besuchsverbot-Betroffenen...
7) • ungeahndet: (weil
selbst keine Lust auf seelische Involvierung mit den selben Mitteln)
ungebetenes Eindringen/Hausfriedensbruch in MEO8
8) • ungeahndet: lügnerisches
Unterstellen von Morddrohungsgesten und larmoyante Hetze bei den
Mietern in der Domagkstrasse
9) • ungeahndet:
Verstöße gegen den
künstlerischen Ehrenkodex von ausgerechnet der/den selben
Person/en die die geschilderten, nicht untersuchten und
ungeahndeten Vergehen begangen haben.
••
Weiter
machen wir darauf aufmerksam, dass im
Sinne des Stadtratsbeschlusses vom »Erhalt der Vielfalt
in der Domagkstrasse« bei
der Juryentscheidung zur Belegung der Ateliers renomierte Künstler
auf die Warteliste erniedrigt, oder wie im Falle von E.S. einer
professionellen und mit Preisen ausgezeichneten Künstlerin erst
gar nicht zugelassen wurden. Im Gegenzug dafür wurden Ateliers
in bester Lage von zwei ausgewiesenen gewalttätigen/bereiten Nichtkünstlern
belegt, die um ihre Ziele durchzusetzen mit hetzerischer Larmoyanz
Hausverbote durchsetzen und versuchen das Mietverhältnis mit dem
Tiefdruckatelier ME08 in Frage zu stellen, denen die freie Künstler
Szene aus mangelndem intellektuellem Hintergrund und Kunstausübung
viel zu hart ist, und mit ihrer stark einschränkenden
Sicht von Kunst, weinend und klagend das Klima der Domagkateliers vergiften.
Lügenstichkaktus
HIPPIE-DIKTATUR
von Teilen - der zu anderen Teilen hervorragend arbeitenden
- Domagker Selbstverwaltung durchgesetzte KLAUSEL IM MIETVERTRAG
der Domagkateliers:
§ 25 Hausverbot gegen Gäste (1) Personen die von einem durch die GmbH Domagkateliers
ausgesprochenen Hausverbot betroffen sind haben kein Recht, sich
in dem Gebäude oder auf dem Umgriff aufzuhalten.
(2) Der Vermieter braucht solche Besucher eines Mieters nicht
zu dulden, die seinen Ruf oder den Charakter seines Hauses gefährden
oder andere Hausbewohner erheblich belästigen.
interessant wäre die verschärfte Variante gewesen
Absatz 1 ist in sich diktatorisch
angelegt,
da der kleine Kreis der GmbH im Sinne des Vielfalterhalts von Nichtkünstlern
durchsetzt ist und sich anmasst den Charakter des Hauses festzulegen sowie
die Hausverbote zu verhängen und gegen schwierige, künstlerisch bereits
bewährte
und in Sachen Kunst hart arbeitende Künstler
duchzusetzen.
Absatz 2 trifft voll auf Teile der Domagker Selbstverwaltung
zu, die mit hetzerischer Larmoyanz, Kunst-zerstörerischem Handeln
und öffentlichen
Auftritten vor Gericht, den Ruf der Künstlerschaft
in den Domagkateliers bereits erheblich geschädigt haben....
§§§§
______________Freiheit---- ••
Gewisse
Leute denunzieren, manipulieren,
______________verletzen,
mobben, stalken
um hier eine von der Stadt gewährte
______________Kunstszene
______________für ihre Zwecke zu gebrauchen
und diese Zwecke
dienen kaum der Liebe, Freiheit, Kunst.
Sie geben damit
vor der Stadtverwaltung an,
um die Lobby auf ihre Seite zu holen
und ihr manipulatives
gemobbtes Werk
zu manifestieren, zu gründen.
Scheinbar sind
diesen gewissen Leuten alle
nur erdenklichen Mittel der Schlechtigkeit
recht
dagegen habe
ich mich kurz gewandt.
zugunsten der natürlichen und selbstverständlichen
______________Freiheit.
Domagk Anonymus & Putzlinger
••
BRENNENDER-DORNBUSCH FILM
Moses schlägt
mit seinem Stock in der Wüste Nebreh an den Felsen
und lässt Wasser austreten, dann trifft er auf den
brennenden Dornbusch, dort hört er die Stimme Gottes
der sich als der Seiende zu erkennen gibt... der Busch
verbrennt ...
äää
König lutzili
schlägt
mit seiner Kunst auf einen verhärteten Hippie-Lumpen-Klumpen,
der fängt zu weinen an und bepisst mit seinen Tränen
die Kunst.
Unterwegs
am Stassenrand findet der König einen stacheligen
Dornenbusch und facht die sich selbst entzündenden
sengenden Würge-Lügen im Lumpen an. Der Busch
gibt sich wispernd als Kunst zu erkennen... und wird
in Münchens grösster Künstlerkolonie von
einigen der kunst-ungläubigen und hetzerisch angestachelten
Bewohner vernichtet....
die Kunst:
(grosspathetisch)
Gott gibt sich Moses als Seiender zu erkennen...
das Kunstwerk gibt sich dem König als Seiendes zu erkennen: als Kunst
durch den Wind...
Da
der König NICHTS-AHNEND-UNBEWUSST
die Klebeetiketten-Punkte so an den Ast klebte, dass der
Ast zwischen zwei aufeinander geklebten Klebepunkten, einen
Zwischenraum erzeugte, durch den am Ast entlang der
Wind blies und der Busch dadurch wisperte, zwitscherte
und pfiff...
ein Kunstwerk macht sich durch sich selbst zum Kunstwerk,
und tritt aus sich, über sich hinaus in das Sein.... eine künstlerische Selbsterfüllung,
was die Arschlochfreunderl
vom weinernden Geländewart
- die Kunst verzeiht es ihnen -
natürlich nicht erkennen konnten und auf blöd vernichtet
haben:
ey
du Psycho ...mann, sagt der Kunststudent zum schaffenden
Künstler, und: hör auf mit deinem Schmarrn.... weil die
Kunsthippie mit weinerlichem Gesichtsausdruck Frösche-Quaken
als Würgegeräusche interpretiert.... VOM
ERFUNDENEN BEFINDEN
- dem
Wahn verfallen, die Punkte
seien die Würgemale des Nichtgewürgten ---- °°
dabei sind die
Punkte nur bildnerische Repräsentanten
der Augen des Beobachters, dessen, der die Wahrheit kennt ...
••
...."wir
standen am Rande eines Abgrunds, aber,
wir machten einen Schritt nach vorn..."
Ein Sumpfschweinchen
heult und windet sich in Tränen, da kommt eine grüne
Blindschleiche daher und zischt das Schweinchen an: "heul
lauter du Versager, heule, dass es alle hören, auch
das Zicklein!", das gerade einen Deppen rammelt,
der seine Finger in der Schublade einer Registrierkasse
eingeklemmt hat, die so laut klingelt, wie das Fröschekwaken...fff:
heul heul heul ? moderato: kwak kwak kakk ! fff: hihihihiiiii....
Aus dem Sumpf ragt eine
goldene Spitze... der König taucht auf, wischt sich
den Schlamm aus dem Gesicht und murmelt: "so tief
also bin ich gesunken" Sein Gehirn ein entzündetes
Furunkel in dem eine Bande von blinden Kaninchen nistet
und zwei Zecken saugen.
Es kwaken die Frösche
und es grunzt das Schweinchen und das Schweinchen weint
und greint, da tauchen aus dem Dunklen zwei •• auf,
und noch mal •• und
das Schweinchen erschrickt sich, fasst sich an die Gurgel
und wispert und weint und schreit: " hilfe hilfe hilfe...HILFEEEEEEEE...." ••• • ••• •••• ••.... und
weint ein WEINMANN WILL MICH WÜRGEN"
Der Vollmond
scheint, es weht ein lauer Wind im hohen Gras, Grillen
grillen einen Sägezahn, ein sanfter Sänftling
legt sich sanft zu den besänftigten Sanften, im
Busch balzt eine Nachtigall, im Haus klingelt die Registrierkasse,
deren
Schublade
scheppert krachend auf und zu, auf dem Baum ein Uhu mit
wachen Punkten huhuhuuuu huhuuuuuu, hebt ab und stürzt
sich mit leisem Flügelschlag auf das sich im Gras
hilflos windende Schweinchen, reisst es und zerbeisst
es, würgt es hinunter und würgt und spukt es
aus, und dem
wimmernden Schweinchen im Gewölle an
den Zitzen hängend starren •• •• •• •• auf
das zitternde Sumpfschweinchen dessen Pfoten den Hals
nicht locker lassen, und das Schweinchen wimmert und
haucht und würgt: "helft mir,
ich bin gewürgt worden" ... die •• •• •• haben
Mitleid mit dem armen Kerlchen und sprechen ihm nach
dem Mund: "er ist gewürgt worden" "jajaja" Frösche
kwaken: "kwak kwak kwak..." es nähert
sich dem Ufer ein faszinierend hässliches Warzenschwein
und grunzt: "ab sofort ist kwaken verboten,
denn kwaken beschwört den Regen und das schafft
Verdruss"
der
Uhu hat Schluckauf
aus der Mitte
des Sumpfes ragt ein Greifarm mit verlockenden Gefälligkeiten:
ein 'in den Sumpf/Dreck-zieher' : "pack pack pack "
im Busch brütet
eine verschreckte rotäugige •• Henne
ein Küken • : "gagagagagablabla"
ein Angler am
Ufer, angelt Beleidigungen
eine Miesmuschelkolonie...
eine
Brillen-schlange im Baumstumpfloch schiebt einen
Rollstuhl hinter den Tresen, zupft dem König einen
Popel von der Nase und zischt: "ich weiss nicht
warum, aber du hast hier Hausverbot..."
der
König weint: " ich bin auch nur
das Opfer meiner zugrunde liegenden Einstellung mich
aus der von Domagker Hans-Wursten mich vergiftenden und
anderen Künstlern würgenden Beengung befreien
zu wollen..."
der
empathische Hofnarr: "sie haben Angst
vor dir , vertrieben zu werden, es ist ihr kleines Glück
sich in den Ateliers ein Häuschen aufzubauen, ihnen
geht es so wie dir: um ihren Raum..."
der
König:"aber es sind jaulende
Alarmsirenen so laut wie Kreis- und Kettensägen,
Hobelmaschinen und so unerträglich wie Bongo, Technobummbumm,
Funk.... und Goa-Hippiesülze... und klagende Vertreiber...
Jammerlappen!"
der
empathische Hofnarr: "es sind MENSCHEN!!!"
der König: " in
Tränen getränkte Putzlumpen!... wenn man sie
auswringt nennen sies würgen, wenn ich mit den Fröschen
kwake nennen sie es Würgegeräusch, wenns mich
würgt nennen sies Angriff zum Würgen..."
der
Kunst-Clown: "ois net soooo schliiiiiiim"
der
Depp langt in die Schublade der Registrierkasse
und holt einen Scheinschein heraus mit der Wertangabe
von 3xSchrein.
der
empathische Hofnarr: "(ff)"
••
Jesus wandelt auf der Pfütze im Sumpf
auf den König zu, salbt ihn und spricht: " Du sollst deine
Feinde lieben!" der
König, ein Choleriker, wird wütend und
schreit Jesus an: "dieser,
dein Käse stinkt schon
über 2000 Jahre lang; ich
liebe meine Feinde nur dann, wenn sie gesund!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
sind! ...." Jesus verliert erschrocken die Haltung
und sinkt bis zum Knöchel ins Wasser....
der König lacht sich fast tot, reicht Jesus die Hand ein
grinsendes Lächeln zieht über sein Gesicht und spricht:
" ich erzähl dir mal von meinem Herzenswunsch,
der wäre,
dass ich mich mit dem Pack versöhnen könnte, aber
das verlangt,
dass ...
um zu gesunden müssen sie zugeben, dass sie gelogen
haben; dass sie sich bei meinen Freunden entschuldigen,
und meine Freunde
die
Entschuldigung
annehmen; und die in die Kunst Verirrten ihr Atelier für
die Kunst räumen würden, und die Strafe mit Zinz
zurückbezahlen...,
also wenn sie diese Grösse hätten, dann wären
es Feinde denen meine Zuneigung sicher ist, da würde
ich mich vor ihnen niederknien und sagen: Respekt Freunde...
und das grösste XXXx würde sagen: steh auf,»
ich danke dir du hast mich mit deinen Spiegeln vor mir
selbst erlöst«.... und ich würde aufstehn,
ihm die Wange küssen und sagen: »war mir nur
ein Bedürfnis,
nichts zu danken Bruder....«"ff entwurf
der König wacht auf und sieht
einen Priester vor sich stehen: das kann Jesus doch gar nicht
gemeint haben....entwurf
••
der König greift
in den Schlamm,
rollt einen Klumpen,
und formt einen Künstler nach seinem Bilde...
Der König
haucht und spuckt Spott auf den Künstler. Es wächst
aus ihm ein Schimmelpilz...